Wann ist ein Mensch zu dick/zu dünn (1)?
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Zu sagen ein Mensch ist zu dick / zu dünn ist eine Bewertung. Man sagt damit: Mit diesem Menschen stimmt etwas nicht.
Bewertungen lassen sich nicht beobachten oder messen. Man muss sie machen. Aus dem, was wir sehen oder nachmessen, können wir wohl schließen: Dieser Mensch ist dicker oder dünner als die meisten. Wir können aber nicht schließen: Dieser Mensch ist zu dick oder zu dünn. Das ist wie beim Wasser. Wir können aus Beobachtungen oder Messergebnissen schließen: Das Wasser ist kalt oder warm. Doch können wir nicht schließen: Das Wasser ist zu kalt oder zu warm. In dem Wörtchen zu steckt eine Bewertung, die wir zwar mit Beobachtungen begründen können, die wir aber nicht aus unseren Beobachtungen ablesen können. Da man Bewertungen macht, muss man sie auch verantworten.
Wenn wir einen Menschen messen und feststellen: Dieser Mensch ist dicker oder dünner als die meisten, dann tragen wir die Verantwortung dafür, dass wir richtig gemessen haben und überhaupt messen. Aber wir tragen nicht die Verantwortung dafür, dass dieser Mensch dicker oder dünner als die meisten ist.
Wenn wir aber sagen: Dieser Mensch ist zu dick oder zu dünn – Mit diesem Menschen stimmt etwas nicht, dann tragen wir die Verantwortung dafür, dass wir diesen Menschen bewerten. Es stellt sich nun die Frage, ob man so eine Bewertung verantworten kann. Wenn man es nicht kann, darf man die Bewertung nicht machen.
In jedem Fall darf man einem Menschen, der oder die einem nichts zu Leide tut, nur dann sagen Mit dir stimmt etwas nicht, wenn es irgendwie hilfreich ist. Alles andere wäre fies. Aus folgenden Gründen ist es in keinem Fall hilfreich, einem Menschen zu sagen: du bist zu dick / zu dünn:
- Zu glauben: mit mir stimmt etwas nicht, kann traurig machen.
Das ist eher schädigend als hilfreich. - Durch die Bewertung "du bist zu dick / zu dünn" kann ein Mensch vom eigentlich Wichtigen abgelenkt werden.
Anstatt zu versuchen, glücklicher zu werden oder sich wohler zu fühlen, könnte der Mensch anstreben, dünner oder dicker zu werden. Beides ist nicht dasselbe. Denn anzustreben, dünner oder dicker zu werden, geht meistens so: wenn ich erst einmal dünner oder dicker geworden bin, dann kann ich glücklicher sein und mich wohler fühlen. Glück und Wohlgefühl werden dabei in eine unbestimmte Zukunft aufgeschoben. - In den meisten Fällen ist es ungesund zu versuchen, dünner oder dicker zu werden. Zugleich ist wissenschaftlich gar nicht klar, ob Dick- oder Dünnsein eine eigenständige Bedeutung für die Gesundheit haben.
- Meistens weiß man nicht, ob es für einen konkreten Menschen hilfreich oder vielleicht sogar schädlich ist, dünner oder dicker zu werden.
Dicke Bauarbeiter leben zum Beispiel länger als mittelmäßige und dünne. In manchen Fällen sinken Risiken für bestimmte Krankheiten, wenn man dick ist. Und wer weiß, ob so etwas nicht auch bei Dünnen der Fall ist? - Um gesünder zu leben, muss man gar nicht wissen, ob man zu dick oder zu dünn ist.
Auch "normalgewichtige" Kinder können zum Beispiel total ungesund essen oder sich zu wenig bewegen. Die sollten dann vielleicht ihre Ernährung umstellen oder Sport machen. Andererseits können "übergewichtige" oder "untergewichtige" Kinder gesund essen und Sport machen und sind trotzdem dick oder dünn. So zu tun, als hätten nur dicke Kinder Ess- oder Bewegungsprobleme, kann bewirken, dass solche Probleme bei mittelmäßigen Kindern übersehen werden. Andererseits kann es passieren, dass dünnen und dicken Kindern Probleme unterstellt werden, die gar nicht da sind. Auch in dieser Hinsicht ist es also eher schädlich als nützlich zu wissen, ob man zu dick oder zu dünn ist. - Man könnte annehmen, für ÄrztInnen sei es manchmal hilfreich zu wissen, ob jemand zu dick oder zu dünn ist. Das dann nicht auch zu sagen, wäre eine Art Geheimhaltung. Doch genügt es für ÄrztInnen durchaus zu wissen: dieser Mensch ist dicker oder dünner als die meisten – also prüfe ich lieber nochmal dies und jenes nach.
Eine Zeit lang dachte ich: wenn es schon nicht hilfreich ist, einem Menschen zu sagen du bist zu dick / zu dünn, dann ist es doch jedenfalls manchmal hilfreich, einem Menschen zu sagen: du bist weder zu dick / noch zu dünn. Manchmal, wenn man sich Sorgen um die Figur macht oder gehänselt wird, ist das erleichternd.
Doch diese Erleichterung wird teuer erkauft. Damit man sie hat, muss man den eigenen Körper behandeln als wäre er nicht etwas Persönliches und Individuelles, sondern eine Art Industrieprodukt. Nur, wenn man das tut, bedeutet einem die Bewertung du bist weder zu dick / noch zu dünn etwas. Um aber glücklich zu sein, braucht man Selbstvertrauen und ein gutes Gefühl für den eigenen Körper. Sobald man das hat, ist es einem egal, ob der Körper der Norm entspricht oder nicht. Dann würde die Bewertung du bist weder zu dick / noch zu dünn aber gar nicht erleichternd wirken. Bei all dem wäre eine Erleichterung auch erreichbar, wenn man einsieht: Mein Körper ist etwas Persönliches und Individuelles. Er ist genau so, wie er für mich angemessen und richtig ist. Ich muss mir keine Sorgen darüber machen, dass er zu dünn oder zu dick sein könnte.
Zusammengefasst:
Wann immer ein Mensch zu dick oder zu dünn ist: es gibt keine Möglichkeit, ihm oder ihr darüber eine verantwortbare Auskunft zu erteilen.
Nur man selbst kann die Verantwortung dafür tragen, sich als zu dick oder zu dünn zu bewerten. Auch das ist zwar nicht unbedingt hilfreich, doch was man sich selber antut, kann man ja selbst entscheiden.
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Wie findet man aber nun heraus, ob man zu dick oder zu dünn ist?
Zu dünn oder zu dick zu sein ist nur möglich in Bezug auf etwas oder jemanden. Das ist wieder wie beim Wasser. Wasser kann zwar heiß oder kalt sein. Zu heiß oder zu kalt wird es aber erst, wenn etwas Anderes da ist, zum Beispiel ein Mensch oder Wellensittich, die baden wollen.
Im Prinzip gibt es drei mögliche Bezüge, in deren Hinsicht man zu dick oder zu dünn sein kann:
- die eigene Person
- andere Menschen
- eine Vorstellungswelt
Um herauszufinden, ob man zu dick oder zu dünn ist, muss man sich entscheiden, welcher Bezug es denn sein soll. Es ist auch möglich, alle Bezüge nacheinander durchzuarbeiten. Dabei können sich unterschiedliche Antworten ergeben. Ein Mensch kann zum Beispiel in Bezug auf die eigene Person zu dünn sein, in Bezug auf andere Menschen zu dick und in Bezug auf eine Vorstellungswelt gerade richtig.
1. In Bezug auf die eigene Person zu dick oder zu dünn sein
Hier gibt es zwei wichtige Möglichkeiten:
- Man kann zu dick oder zu dünn sein in Bezug auf den Eindruck, den man von sich hat.
- Und man kann zu dick oder zu dünn sein in Bezug auf die Gesundheit.
Im ersten Fall ist die Antwort auf die Frage Bin ich zu dünn/zu dick? durch den Eindruck unmittelbar gegeben. Es ist möglich, dass die Antwort mal so, mal so ausfällt. Ein Schwanken lässt sich bei Bedarf praktischerweise deuten als ein: Ich bin weder zu dick noch zu dünn. Der zweite Fall, der Bezug auf die Gesundheit, ist komplizierter. Die Körperfigur lässt sich als ein Rechenergebnis auffassen. Die Berechnungen führt der Organismus durch. Er nimmt dazu unzählige Werte: Leberwerte, Nierenwerte, Umweltwerte, psychische und kulturelle Werte, sogar Zukunftsausichten und dies alles auch noch in Wechselbeziehungen. Aus einer ungeheuer komplizierten Gleichung berechnet der Organismus zum Beispiel: hier wäre ein Fettpölsterchen angebracht oder da baue ich lieber mal eins ab. Dies alles macht der Organismus in Echtzeit und unter ständiger Anpassung seiner Rechenwerte an neue Bedingungen. Kein Computer könnte das schaffen. Nicht sämtliche ExpertInnen der Welt könnten das in tausend Jahren schaffen.
So betrachtet, kann man in Bezug auf die persönliche Gesundheit gar nicht zu dünn oder dick sein. Ein Mensch ist immer genau so dick oder dünn wie es angemessen ist. Die Körperfigur ist nicht etwas, das gesundheitliche Risiken oder ein längeres Leben bewirkt. Dafür gibt es auch keine wissenschaftlichen Belege. Die Körperfigur ist etwas, das ein Organismus so hinbaut, dass es dem Menschen unter den gegebenen inneren und äußeren Bedingungen möglichst gut geht.
Die Körperfigur ist die Lösung, nicht das Problem.
Ein Problem kann zum Beispiel sein: Ich esse viel Schokolade. Dann sagt der Organismus:Okay, großes Schokoladeaufkommen. Das Gesündeste bei diesem speziellen Menschen ist es, dick zu werden.Ein anderer Organismus sagt vielleicht: Okay, großes Schokoladeaufkommen. Das Gesündeste bei diesem speziellen Menschen ist es, dünn zu bleiben.
Ob es gesund ist, das Schokoladenaufkommen zu reduzieren, ist eine andere Frage. Das hängt davon ab, weshalb man so viel Schokolade isst und welche Folgen das hat. Wenn man sich zwingt, weniger Schokolade zu essen, kann es passieren, dass das zugrunde liegende Problem auf etwas anderes verschoben wird. Und das kann noch ungesünder sein als viel Schokolade zu essen.
Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass der Organismus bei einem Problem zuerst immer die gesündere Möglichkeit wählt. Hindert man ihn daran, diese Möglichkeit zu wählen, so nimmt er eine ungesündere. Manchmal kann aber auch das Gegenteil zutreffen. Mit Diabetes kann man zum Beispiel sehr krank werden, wenn man sich nicht zwingt, weniger Schokolade zu essen. Aber bei alldem ist nicht die Körperfigur das Problem.
Weil die Welt nicht perfekt ist, sind alle Lösungen mit Nachteilen behaftet. Es gibt nichts, was sich nicht verbessern ließe. Wenn einem die Körperfigur, die der Organismus ausrechnet, nicht gut genug erscheint, dann kann es helfen, für den Organismus bessere Bedingungen zu schaffen. Vielleicht rechnet der Organismus dann eine andere Körperfigur aus, vielleicht auch nicht. Im letzteren Fall kann man davon ausgehen, dass man seine gesundheitliche Idealfigur hat – und die kann dick, dünn oder mittelmäßig sein.
Es gibt zahlreiche persönliche Bezüge, in deren Hinsicht man wirklich zu dick oder zu dünn sein kann. Zum Beispiel kann man zu dick oder zu dünn sein in Bezug auf die Klamotten, die man im Schrank hat – in Bezug auf den U-Bahnsitz, den man auf dem Weg zur Arbeit einnimmt – in Bezug auf eine Sportart (Balett oder Catchen) ... Aber die Gesundheit gehört nicht dazu.
2. In Bezug auf andere Menschen zu dick oder zu dünn sein
Hier spielt die Gesundheit gar keine Rolle. Es ist nutzlos, sich in Bezug auf die Gesundheit anderer Menschen als zu dick oder zu dünn zu bewerten. Ich erwähne das, weil es tatsächlich geschieht:
Immer, wenn es heißt Übergewicht steht im Zusammenhang mit Krankheit X, ist von der Gesundheit anderer Menschen die Rede. Wenn man daraufhin erschrickt und meint:Oh je, ich bin dick und kann deshalb Krankheit X bekommen!dann bewertet man die eigene Körperfigur in Bezug auf die Gesundheit anderer Menschen als zu dick. Das zu tun ist Quatsch. Anders wäre es bei ursächlichen Zusammenhängen. Wenn zum Beispiel bei 100 anderen Menschen festgestellt würde: Die haben eine Körpereigenschaft Z und deshalb bekommen sie Krankheit X, und wenn man dann bei sich selbst ebenfalls Körpereigenschaft Z feststellt, besteht Grund zur Sorge. Aber so ist es in Fragen der Körperfigur nicht. Ursächliche Zusammenhänge zwischen Körperfigur und Krankheiten oder Lebensdauer konnten bisher nicht festgestellt werden. Die Aussage Übergewicht steht im Zusammenhang mit Krankheit X ist statistischer Natur. Genau so wie etwa die (tatsächlich wahre) Aussage:Viele Störche stehen im Zusammenhang mit einer hohen Geburtenrate. Keine Frau zieht zwecks Vermeidung einer Schwangerschaft in ein Gebiet ohne Störche um.
In Bezug auf andere Menschen zu dick oder zu dünn sein kann man nur aus sozialen Gründen. Deshalb ist es relativ einfach festzustellen, ob man in Bezug auf andere Menschen zu dick oder zu dünn ist: die anderen lassen einen das schon wissen. Wenn sie es einen nicht wissen lassen, kann es einem egal sein, ob man in Bezug auf andere Menschen zu dünn oder zu dick ist.
Wenn andere Menschen sagen oder indirekt mitteilen: Du bist zu dick/zu dünn, dann können daraus Probleme entstehen. Diese Probleme lassen sich im Prinzip auf vier Weisen lösen:
- Wir versuchen, dünner oder dicker zu werden, so dass die anderen uns nicht mehr zu dünn oder zu dick finden.
- Wir versuchen, damit zu leben, dass andere uns zu dünn oder zu dick finden.
Das geht zum Beispiel, indem wir uns in Bezug auf unsere eigene Person okay finden und uns sagen: "Die anderen sind ein bißchen dumm" (was auch stimmt). - Wir versuchen, die Zusammensetzung der Menschen zu ändern, in Bezug auf die wir zu dünn oder zu dick sind.
Zum Beispiel machen wir bei einem Club dicker oder dünner Menschen mit, in Bezug auf die wir okay sind. Oder wir suchen uns FreundInnen, die es nicht nötig aben, unsere Figur zu bewerten. - Wir versuchen, die Menschen zu ändern, in Bezug auf die wir zu dick oder zu dünn sind.
Das kann zum Ziel haben, dass es nicht mehr schlimm ist, zu dick oder zu dünn zu sein. Oder es kann zum Ziel haben, dass die Bewertung der Körperfiguren als zu dünn oder zu dick abgeschafft wird.
Je nachdem kann das eine oder das andere oder eine Kombination leichter zu erreichen sein.
3. In Bezug auf Vorstellungswelten zu dick oder zu dünn sein
Im Grunde genommen sind es immer Vorstellungswelten, in Bezug auf die ein Mensch zu dünn oder zu dick ist. Denn immer muss es eine Vorstellung davon geben, was "zu dick" und "zu dünn" bedeutet. Auch sind alle Vorstellungswelten entweder die eigenen oder die anderer Menschen oder beides.
In diesem Abschnitt geht es um Vorstellungswelten, in Bezug auf die ein Mensch irgendwie unabhängig von der eigenen Person und von den wirklichen Mitmenschen zu dick und zu dünn sein kann. Diese Vorstellungswelten entfalten eigene Wirkungen. Es kann hilfreich sein, sie von den eigenen Vorstellungswelten und denen realer Mitmenschen zu unterscheiden.
Ein Beispiel für eine solche Vorstellungswelt sind die Welten in Jugendmagazinen. Im August 2005 habe ich mal in einem Kiosk alle vorhandenen Jugendmagazine durchgeblättert. Ergebnis: in Girlfriend, Love & Style, Gute Zeiten - schlechte Zeiten, Top of the Pops, Young Miss,Hey!, Hey!Girls und Bravo finden sich keine Fotos von dicken oder dünnen Kindern und Jugendlichen. Es ist gerade so, als ob sie nicht existierten. Die Magazine Mädchen, Popcornund Starflash zeigen junge Menschen, die dick oder dünn sind – und zwar in folgenden Zusammenhängen: eine junge dicke Frau, von der es heißt, sie habe aus Frust gefuttert und sei drogenabhängig gewesen (Popcorn); eine junge dünne Frau, von der nahegelegt wird, sie sei „magersüchtig“, streite dies aber ab (Starflash); ein dünnes 17-jähriges Mädchen, das andere Mädchen gequält habe, wird in Gefängnisumgebung gezeigt (Mädchen).
Demnach kann man herausfinden, ob man in Bezug auf die Vorstellungswelten von Jugendmagazinen zu dick oder zu dünn ist, indem man die eigene Körperfigur entweder in den Magazinen gar nicht wiederfindet oder indem man sie nur im Zusammenhang mit schlimmen Problemen wiederfindet. Sich in Bezug auf die Vorstellungswelten von Jugendmagazinen als zu dick oder zu dünn zu bewerten, ist damit nicht sehr hilfreich. Das ist gerade so, als würde man sich einen besonders fiesen Menschen suchen und sich von ihm oder ihr vollquatschen lassen. Wenn man solche Magazine häufig liest, lässt sich kaum vermeiden, dass sich die Bezüge vermischen: man weiß nicht mehr, ob man sich in Bezug auf das eigene Empfinden als zu dick oder zu dünn bewertet oder in Bezug auf die Vorstellungswelten der Jugendmagazine.
Etwas Ähnliches kann auch Erwachsenen passieren. Ich selber habe zum Beispiel erlebt, dass sich meine Bewertungen anderer Menschen als "zu dick" oder "zu dünn" veränderten, nachdem ich ein halbes Jahr kein Fernsehen mehr geschaut hatte. Irgendwie sahen die Menschen auf den Straßen anders aus als vorher. Es war, als wäre ein Schleier vor meinen Augen verschwunden. Plötzlich gab es keine drei Gruppen mehr: dick, dünn, normal.
Jeder Mensch hat eine einzigartige Körperfigur – so wie (fast) jeder Mensch zum Beispiel einen einzigartigen großen Zeh hat.
Man muss die großen Zehen der Menschen nicht in drei Gruppen unterteilen und ihnen je nachdem besondere Eigenschaften oder Bewertungen zuordnen. Ebenso wenig muss man das mit Körperfiguren tun. Und weil man das nicht muss, kann man sich aussuchen, ob und in Bezug worauf man sich selbst oder andere als zu dick oder zu dünn bewerten will.
Siehe auch
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