Licht

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Notizen zum Vergleich von Glühbirnen mit Energiesparlampen/Vollspektrumlampen


Inhaltsverzeichnis

Tag/Nacht-Rhythmus, Melatonin

Glühbirnen und Energiesparlampen/Vollspektrumlampen lösen unterschiedliche Empfindungen aus, je nach Tageszeit. Sie haben unterschiedliche Wirkungen auf das circadiane System. Mit Glühlampenlicht bleibt es abends für das circadiane System dunkel, was angemessen ist.

Abends das Bedürfnis "runter zu schalten", entsprechend das Licht. Bei Energiesparlampen/Vollspektrumlampen ist es schwieriger als bei Glühbirnen, in schläfrige Stimmung zu kommen. Anders die Bedürfnislage morgens.

Helles Licht beeinflusst über eine separaten Rezeptortyp, der nicht an der Lichtwahrnehmung beteiligt ist, die Melatoninproduktion im Gehirn. Neueste Untersuchungen zeigen, das insbesondere blaues Licht mit Wellenlängen um 450 nm auf die Zirbeldrüse im Gehirn wirkt. Durch erhöhte Blaulichtexposition kann die Vigilanz und der Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen verändert werden. (Methodische und technisch-experimentelle Untersuchungen zur Realisierung einer elektrophysiologischen Blaukanalstimulation, Falk Schlegelmilch, Dissertation 01.11.2004)

Eine Lösung wären Leuchteinrichtungen mit regulierbarem Frequenzbereich: morgens viel Blau, abends viel Gelb.

Schärfentiefe

Energiesparlampen/Vollspektrumlampen ermöglichen größere Schärfentiefe als Glühbirnen. Das ist manchmal erwünscht, manchmal ein unerwünschter Stressfaktor (mehr visuelle Informationen verarbeiten müssen).

Zu beachten: affektive Wirkung dessen, was denn da in der Tiefe gesehen wird (unregelmäßige Formen bei Tageslicht in der "Natur" oder vertikale/horizontale Strukturen, rechte Winkel in Städten und Gebäuden etc.)


Adaptionszustand des Auges

skotopisch. mesopisch. photopisch

Welche neurophysischen und psychischen Wirkungen hat der Adaptionszustand (Tagsehen, Nachtsehen)?


Siehe auch


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