Der Schrittmacher

Aus PrivatisierungsWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kurzlink auf diese Seite: www.ungesundleben.org/dkp-betriebsinfo

Guten Tag und Willkommen auf der Seite des Schrittmacher`s der DKP Bremen

Der Schrittmacher Grafik.png

online-betriebsinfo von Kolleginnen und Kollegen in der Gesundheit Nord

Nachrichten aus Betrieb & Gewerkschaft. Gesundheitswirtschaft, Politik & Kultur.

Kontakt: Katrin Alapas: an das betriebsinfo


DKP Logo-1-.png

Deutsche

Kommunistische

Partei DKP Bremen


Der Rote Kommentator

Der Sozialismus ist der beste Gesundheitshelfer

Die revolutionäre Arbeiterbewegung hat schon immer, seit Beginn ihres Kampfes, gefordert, daß die Gesellschaft für die Gesundheit der Werktätigen sorgen müsse. Manchen Teilerfolg trotze die Arbeiterklasse der Bourgeoisie ab. Aber erst die radikale Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung und die Herrschaft der Arbeiterklasse garantieren eine Gesundheitspolitik im Interesse der Werktätigen. Das beweist gerade heute die Realität im bundesdeutschen Gesundheitswesen, indem es mittlerweise eine vier Klassenmedizin gibt, wie es ein Arzt aus dem Diako in Bremen-Gröpelingen ausdrückte (1.Klasse: Bourgeoisie, 2.Klasse: Menschen mit einem regelmäßigen Einkommen, 3.Klasse: Arbeitslose, Hartz IV-Bezieher, 4.Klasse: Obdachlose, Flüchtlinge, Asylbewerber).

Menschen ohne ausreichend Geld in der Tasche haben darüber hinaus häufiger und länger unter schweren Krankheiten zu leiden als andere und sterben auch eher daran. Die mittlere Lebenserwartung ist in der Bevölkerungsgruppe mit dem niedrigsten Einkommen bei Männern um fast 11 Jahre, bei Frauen um mehr als 8 Jahre verringert gegenüber der am besten gestellten Gruppe.

Erst im Sozialismus wird es möglich sein, die gewerbliche ärztliche Tätigkeit zu überwinden, ein einheitliches staatliches Gesundheitswesen aufzubauen und jedem Bürger eine bezahlbare gesundheitliche Betreuung zu sichern.

Was für Möglichkeiten für die Werktätigen aufgrund der revolutionären technischen Entwicklung schon heute beständen, wenn es ein klassenloses Gesundheitswesen in Deutschland geben würde, kann sich wahrscheinlich jetzt jeder sehr gut vorstellen.

Als zwei erste Schritte fordert die DKP ein Zurück zur paritätischen Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung, also: Eine Krankenversicherung für alle, in der die Lasten gleichmäßig auf alle verteilt sind, unsoziale Pauschalen der Vergangenheit angehören. Die Beiträge müssen eine tragfähige und belastbare Alternative zum herkömmlichen Profitsystem bieten, denn Gesundheit ist keine Ware!

Unterstützungslied von Franz-Josef Degenhardt > Natascha Speckenbach


Sofortprogramm der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

  • Gemeinsam kämpfen für unser Recht auf Frieden, Arbeit, Bildung und bezahlbaren Wohnraum!
  • Gleiche Rechte für alle – unabhängig von der Herkunft!
  • Stoppt den sozialen Kahlschlag und den Abbau demokratischer Rechte!



Der Schrittmacher

Print-Ausgabe

Der Schrittmacher Juni 2017

Der Schrittmacher. News aus Betrieb, Gewerkschaft und dem Leben

Moin Kolleginnen und Kollegen

wir, die Redaktion "Der Schrittmacher", empfehlen: news.dkp.de,RedGlobe und die Junge Welt als Gegenpol zur alltäglichen herrschenden Meinung in den deutschen Medien.


14.11.2017

  • Morgen am Mittwoch, den 15.11.2017 findet in Bremen die DKP-Festveranstaltung zu 100. Jahrestag der Oktoberrevokution statt.

Als Gäste werden der DKP-Vorsitzende Patrick Köbele und der Schauspieler Rolf Becker erwartet. Zum Flyer geht es HIER.


13.11.2017


09.11.2017

Flexibilisierung zugunsten des Kapitals oder der Arbeiter und Angestellten: DKP-Konferenz in Essen diskutiert Arbeitszeitverkürzung


23.10.2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen am Uniklinikum Düsseldorf,

wir Kommunistinnen und Kommunisten unterstützen eure Forderungen in der aktuellen Tarifauseinandersetzung und wünschen euch mutige Aktionen mit viel Solidarität der gesamten Belegschaft, ...


02.10.2017


29.09.2017

  • DKP-Branchentreffen Gesundheit am 28.10. von 11 bis 16 Uhr in Essen (Hoffnungstraße 18) einladen.

Hauptschwerpunkt des Treffens wird die Auswertung der Aktivititäten und der Tarifkämpfe sein und die Frage, wie wir in 2018 die Bewegung zur Mindestpersonalbemessung weiter voran bringen können. Eine genaue Tagesordnung schicken wir Euch noch zu.

Bitte meldet Euch per E-Mail an, damit wir für das Essen planen können.


26.09.2017

Bremen/UZ. Am Montagabend kamen spontan über 2500 Menschen gegen den Rechtsruck in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017 zusammen


21.09.2017

Die geplante Fusion von ThyssenKrupp und dem indischen Tata Steel bedeutet vor allem eins: Arbeitsplatzvernichtung zur Profitmaximierung. ThyssenKrupp rechnet mit Einsparungen von 400 bis 600 Millionen...


18.09.2017 - * Beschäftigte der Charité wieder im Streik


I8.09.20I7 - * Konferenz 30-Stundenwoche

30 Stunden sind genug! – Für eine neue gewerkschaftliche Offensive zur Arbeitszeitverkürzung! Arbeitszeitverkürzung debattieren, begründen, verankern. Gemeinsame Schritte finden.

4. November 2017 ab 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Im Haus der Essener Gewerkschaften, Teichstr. 4a, 45 147 Essen

09.00 Uhr Einlass

10.00 Uhr Impulsreferat von Margareta Steinrücke, Mitglied ATAC-Deutschland, Koordinatorin der Initiative „Arbeitszeitverkürzung jetzt“.

12.00 Uhr Pause

13.00 Uhr Aktuelle Aussagen und Debatten zur Arbeitszeitfragen der Gewerkschaften,

       IGM, Robert Sadowsky, 1. Bevollmächtigter IGM-Gelsenkirchen
       Ver.di, Tobias Michel, ehem. Betriebsrat, Mitglied ver.di Fachkommission Krankenhäuser & Reha NRW
       EVG, Reiner Perschewski, EVG-Betriebsgruppenvorsitzender, Betriebsratsvorsitzender

14.00 Uhr Diskussion

16.00 Uhr Ende der Konferenz

Teilnehmerbeitrag: 10 € / Ermäßigt 6 €

Um Anmeldung zur Konferenz wird aus organisatorischen Gründen gebeten. E-Mail / Tel.: (0202) 17 78 89-0 FAX: -29


  • Leserbrief: Die Pflege ist eine Dienstleitung vom Menschen für den Menschen. Gute Pflege darf nicht vom Einkommen und dem damit verbundenen gesellschaftlichen Stand eines einzelnen Menschen abhängig sein. Gute Gesundheitspolitik und die damit verbundene Pflege, sei es im Alter oder bei Krankheit, darf nicht der kapitalistischen Gewinnmaximierung zum Opfer fallen, indem nur der Gewinn zählt und der Mensch nichts mehr wert ist. Gleichberechtigte Pflege und Gesundheitspolitik sind für eine menschenwürdige Gesellschaft unabdingbar, weil sie im Rahmen der Reproduktion (Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit) einer Gesellschaft Voraussetzung ist. Pflege und Gesundheit müssen für jeden Menschen in einer so reichen Gesellschaft wie die der BRD gleich sein und in der Verfassung als gleich festgeschrieben werden. Es muss Schluß sein mit der Privatisierung im Gesundheitswesen! (H.M., OHZ)



  • 11.9.2017 - Von der Charité in die ganze Republik

Karin Mack zum Kampf um mehr Personal

Krankenhäuser werden heute wie große Konzerne geführt, mit dem Ziel, möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Gesundheit ist zur Ware geworden. Mit der Umstellung der Finanzierung des Gesundheitswesens auf Fallpauschalen erfolgte die Unterwerfung unter das kapitalistische Konkurrenzprinzip. Die Folgen sind bekannt: schlechter werdende Arbeitsbedingungen aufgrund von Kostendruck, Ausgliederung, prekären Beschäftigungsverhältnissen. Diese Situation führt auch für Patienten zu einer Verschlechterung ihrer Genesungsbedingungen und Versorgung. Inzwischen wird der bundesweite Pflegenotstand von niemandem mehr bestritten... Lesen Sie weiter in der UZ-Ausgabe vom 8. September 2017


Mindestens 72.000 Pflegekräfte fehlen. Das ist nicht nur eine Zahl, das bedeutet konkret, dass die Arbeit dieser 72.000 fehlenden Pflegekräfte jeden Tag von den PflegerInnen zusätzlich gemacht werden muss. Sie müssen doppelt arbeiten, Überstunden machen, auf Pausen verzichten, haben keine Zeit mehr, um Patienten auch nach ihren Bedürfnissen zu pflegen, es fehlt selbst die Zeit, sich die Hände zu waschen. Werden sie deshalb besser entlohnt, weil sie mehr Arbeit leisten? Nein. Im Gegenteil: Bei dieser Überlastung machen sie auch immer wieder Fehler, die sie anschließend selbst ausbaden müssen. Damit muss Schluss sein!


Verfassungsgericht schränkt Streikrecht weiter ein / II


Thema 35-Stundenwoche


DGB dokumentiert in "Rente mit 70". Ein Schwarzbuch - die Brutalität der Arbeitswelt und wirbt mit Kampagne für ein späteres "gutes Leben" JUNGE WELT



  • 15.07.2017 - Verfassungsgericht schränkt Streikrecht weiter ein

Am Dienstag hat das Bundesverfassungsgericht sein Urteil über das 2015 verabschiedete Tarifeinheitsgesetz von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) gesprochen. Das Gesetz legt fest, dass bei konkurrierenden Tarifverträgen in einem Betrieb der Tarifvertrag der mitgliederstärksten Gewerkschaft gilt. „Ein Betrieb, eine Gewerkschaft, ein Tarifvertrag“ - das war lange Zeit eine Selbstverständlichkeit und bedeutete eine Stärkung der Gewerkschaften. Das gilt schon lange nicht mehr. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: Durch Zerschlagung einheitlicher Belegschaften, Ausgliederungen usw. wurden die Belegschaften gespalten. Es gibt heute in den Großbetrieben einen Flickenteppich an Tarifverträgen.

Die Politik der opportunistischen Zusammenarbeit mit dem Großkapital und der Anpassung an das kapitalistische System, dem Co-Management, hat die Aufgabe der Gewerkschaften als Kampforganisation infrage gestellt und nützt immer nur der Reaktion. Das ist z.B. ein Grund, warum die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) 2002 die Tarifgemeinschaft der Bahn verlassen hat. Das ist auch der Grund für die Entstehung kleinerer Sparten- und Berufsgewerkschaften.

Die Arbeiterklasse braucht starke Einheitsgewerkschaften. Der Weg dahin und die Kritik an Ständeorganisationen ist Sache der Auseinandersetzung innerhalb der Arbeiterbewegung und nicht der Regierung oder irgendwelcher Gerichte!

Um so wichtiger ist jetzt die Diskussion in den Betrieben über den notwendigen Kampf gegen dieses reaktionäre Gesetz und für ein vollständiges und allseitiges gesetzliches Streikrecht.


Milliardenschwere Totalumstellung in Krankenhäusern und Praxen


Im Bundestag wurde das Pflegeberufereformgesetz beschlossen


Die Hans-Böckler-Stiftung hat heute eine Studie vorgelegt, die es in sich hat. Detailliert analysieren und schildern die ForscherInnen den Zusammenhang...


  • 23.06.2017 - Kommunisten machten Atomwaffen-Stützpunkt dicht

Olaf Matthes, Pressesprecher

Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) haben am Freitagmorgen die Zufahrten des Fliegerhorstes Büchel in Rheinland-Pfalz blockiert und damit den Betrieb des Stützpunktes weitgehend lahmgelegt.

Die Aktion war Teil einer langfristigen Kampagne der Friedensbewegung, die sich dagegen richtet, dass in Büchel noch immer zehn bis 20 einsatzfähige Atomwaffen lagern.

»Wir fordern, dass das Teufelszeug sofort aus Deutschland verschwindet«, erklärte der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele in Büchel. Die Bundesregierung müsse sich außerdem endlich an den Verhandlungen der Vereinten Nationen für ein weltweites Verbot aller Atomwaffen beteiligen, statt zusammen mit den USA und anderen NATO-Staaten weiter auf den Besitz dieser Massenvernichtungswaffen zu beharren. »Im Wahlkampf werden sich SPD, CDU/CSU und Grüne wieder als Friedensparteien präsentieren. Wir messen sie an ihren Taten: Atomwaffen in Büchel, Bundeswehreinsätze weltweit und immer mehr Rüstungsexporte«, so Köbele.

Die Aktion der Kommunisten begann gegen 6 Uhr morgens und konnte rund zwei Stunden aufrechterhalten werden. Die Polizei konnte die Blocke erst auflösen, nachdem sich bereits kilometerlange Staus von Hunderten Fahrzeugen an den Zufahrtswegen zum Stützpunkt gebildet hatten.

»Die Verantwortlichen in Büchel und anderswo können sich sicher sein: Wir kommen wieder!«, kündigte Köbele an.

Für Samstag, 24.06.2017 ab 14 Uhr kündigt die DKP eine weitere Kundgebung am Haupttor des Fliegerhorstes an. Daran werden sich auch Mitglieder kommunistischer Parteien aus Belgien und den Niederlanden beteiligen.

Lesen Sie auch > Für ein atomwaffenfreies Europa – US-Atomwaffen abziehen und Gemeinsam Büchel dichtmachen!


  • 22.06.2017 - An die Deutsche Kommunistische Partei

Mit höchster Freude haben wir die Nachricht einer Spende (über 50.000 Euro) Eurer Organisation erhalten, die an das Hospital „27. November“ gerichtet ist, eine Einrichtung, die von der Revolution für die medizinische Behandlung von Langzeitpatienten im psychiatrischen Bereich geschaffen wurde. Dieses Zentrum ist in der Calzada de Bejucal Nr 2620, Bezirk Poey, Arroyo Naranjo, und hat 217 Patientinnen und Patienten, die auf sieben Pavillons verteilt sind, davon vier für Männer und drei für Frauen. Für sie verfügt die Klinik unter anderem über Einrichtungen für Allgemeinmedizin, Psychiatrie, Zahnmedizin, ein klinisches Laboratorium und zur Integralen Rehabilitation, womit die Leitlinien der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, die vom 7. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas im April 2016 beschlossen wurden, und die Zielstellungen des Gesundheitsministeriums hinsichtlich einer angemessenen Behandlung bestätigt werden. All das enthält eine Erfüllungsbürgschaft durch einen Stab von Medizinern, Technikern und Pflegepersonal aus insgesamt 351 Beschäftigten, einen Plan von medizinischem und nichtmedizinischem Input und ein Gebäudeerhaltungsprogramm, das die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Patientinnen und Patienten sowie des Gesundheitspersonals zum Ziel hat.

Als wir von diesem altruistischen Akt erfuhren, der einen hohen Grad an Solidarität und Anerkennung der Werte der kubanischen Revolution beweist, haben wir ihn unseren Beschäftigten bekannt gemacht – diese werteten die Spende als eine Geste von Freundschaft und Liebe. Diese Spende, die wir bekommen werden, wird uns erlauben weiter an unserer Aufgabe zu arbeiten, was wiederum die Realisierung neuer Träume ermöglichen wird. Als unermesslich schätzen wir die Solidarität, deren wir als würdig ausgewählt wurden, was uns verpflichtet weiterhin unsere Aufgaben zu verfolgen und das Geld in konkrete Aktionen zu verwandeln, die uns erlauben, das Leben derjenigen zu verbessern, die vor dem Sieg der Revolution als menschlicher Abfall betrachtet wurden.

Diese Spende wird mit einem hohen Gemeinsinn wertgeschätzt ohne dabei zuzulassen, dass irgendetwas Eure Geste beflecken könnte, denn wir haben immer diese Gedanken Fidels im Sinn: „In rauen Zeiten wie diesen ist die Würde das einzige, was uns hilft.“ Nehmt die Dankbarkeit und die Wertschätzung der Beschäftigten und der Patientinnen und Patienten des Hospitals „27. November“ entgegen.

Yamile Rodríguez Marrero (Generalsekretärin der Gewerkschaftsleitung) Mario Pérez Cuesta (Generalsekretär der Grundeinheit der PCC) Dr. María Cristina Hernández Sierra (Direktorin)


  • 18.06.2017 - Rabatz für gute Pflege

Die Gesundheitsministerkonferenz tagt – wir sind am 21.06.2017 in Bremen dabei

Ver.di-Kundgebung in Bremen am 21. Juni / 11:00 – 11:45 Uhr Am Markt 2, 28195 Bremen, mit einem Auftritt der Bremer Stadtmusikanten

Lesen Sie dazu die Bremer Rundschau: Gesundheit als Ware?


  • 17.06.2017 - Bremer Appell für mehr Krankenhauspersonal

Tarifvertrag Entlastung: Es fehlt an Personal im Krankenhaus. Die Versorgung ist in Gefahr. Patienten und Angehörige leiden darunter. Die Beschäftigten haben ihre Belastungsgrenze längst überschritten.

Zur Unterschriftenliste "Bremer Appell für mehr Krankenhauspersonal"


  • 17.06.2017 - Wir dokumentieren:

Soziale Physik in der Gesundheitspolitik. Die unheimliche Kooperation von Krankenkassen und Software-Konzernen


  • 16.06.2017 - ver.di startet Aktionswoche „Gute Löhne – gute Rente“

Aktuelle Erhebung: Jeder Zweite verdient weniger als 2.500 Euro Bsirske: „Altersarmut ist gesamtdeutsch und oft weiblich, Regierung muss handeln“


  • 16.06.2017 - Enteignet und betrogen – Helmut Kohl, 1989

Heute ist Helmut Kohl verstorben.

Die offizielle Trauer wird pompös. „Kanzler der deutschen Einheit, „ein großer Deutscher“, „ein großer Staatsmann“ … Wir blenden zurück auf 1989: Wie Helmut Kohls treue Hand den Osten zum Blühen brachte, von Otto Köhler, junge welt


  • 14.06.2017 - Die Vorreiterinnen von der Charité

An der Berliner Klinik erkämpfte das Pflegepersonal nach mehreren Ausständen einen Tarifvertrag mit Personaluntergrenzen – ein beispielgebender Streik in einem frauendominierten Berufsfeld


  • 13.06.2017 - Britische Wähler signalisieren: Links ist in!

Ein Kommentar von Georg Polikeit: Das Sensationelle am Ergebnis der britischen Unterhauswahl vom 8. Juni ist nicht, dass sich die rechtskonservative Premierministerin Theresa May grandios verrechnet hat ...


  • 13.06.2017 - Einkommensunterschiede wachsen

Laut OECD ist das Einkommensgefälle in den Industrieländern auf dem höchsten Stand seit 50 Jahren. Das durchschnittliche verfügbare Einkommen der reichsten zehn Prozent der Bevölkerung stieg im OECD-Raum demnach auf über das Neunfache des Einkommens der ärmsten zehn Prozent. Vor einem Vierteljahrhundert war es nur siebenmal so hoch. "Die Einkommensungleichheit ist beispiellos im Moment und gefährdet den sozialen Zusammenhalt", sorgt sich OECD-Generalsekretär Ángel Gurría über die Stabilität des kapitalistischen Systems - ohne allerdings die zugrundeliegenden Klassenwidersprüche grundsätzlich in Frage zu stellen.


  • 11.06.2017 - Bald höhere Trinkwasserpreise?

Um bis zu 45 Prozent könnte - nach Darstellung des Umweltbundesamtes - der Preis für Trinkwasser steigen. Als Gründe werden die hohe Belastung des Grundwassers durch Nitrat und die damit verbundenen Reinigungs- und Aufbereitungsmethoden genannt. Wasserversorgungsbetriebe wollen die Preise für eine vierköpfige Familie um bis zu 134 Euro im Jahr erhöhen. So werden die Folgen der steigenden Nitratbelastung auf die Masse der Verbraucher abgewälzt, statt die Verursacher in der Düngemittelherstellung dafür zur Kasse zu bitten.


  • 10.06.2017 - Armut schleudert ins Abseits

Über 12 Millionen sind bereits in der Falle „Armutsgefahr“

Comedians aus dem Merkel/Gabriel-Kabinett bedienen weiterhin die sarkastische, eher zynische Sparte: Es gibt keine Armut in Deutschland. Und: Afghanistan ist ein sicheres Land. Wie bei einer schlechten Theateraufführung gibt es dann einzelne Claqueure. Und es gibt scharfe Kritiker.


  • 10.06.2017 - Millionen Tonnen pro Jahr vergeudet

3,5 Millionen Tonnen vermeidbarer Lebensmittelabfälle fallen in deutschen Privathaushalten pro Jahr an. Demnach kommen zu den 3,5 Millionen Tonnen vermeidbarer Abfälle aus den Haushalten weitere 1,7 Millionen Tonnen aus der Landwirtschaft hinzu.Bei der Lebensmittelverarbeitung zählten die Forscher 1,5 Millionen Tonnen, in der Außer-Haus-Verpflegung, etwa in Kantinen, eine Million Tonnen und im Handel weitere 351.000 Tonnen. Insgesamt errechneten die Experten also einen Abfallberg von mehr als acht Millionen Tonnen Lebensmitteln pro Jahr. Die Kennzeichnung "vermeidbar" erweckt allerdings den Eindruck, als ob vor allem die Menschen in den Privathaushalten verantwortlich sind. Die gesellschaftlichen Ursachen in der zunehmenden Wegwerfproduktion, Verderblichkeit und entsprechenden Beeinflussung des Konsumentenverhaltens durch Industrie, Handel und Werbung werden ausgeblendet.


  • 11.05.2016 - Freiheit für Aleksander!

Am 9. Mai wurde der kommunistische Aktivist und Funktionär der kommunistischen Arbeiterpartei Russlands und Ehrenvorsitzende derer Jugendorganisation „Revolutiononärer Kommunistischer Jugendverband Russlands (Bolschewiki)“ Aleksander Batov auf einer Demonstration zum Gedenken des Sieges der Völker über den Hitlerfaschismus festgenommen im Eilverfahren zu sieben Tagen Gefängnis verurteilt.


CAYRMXQ5CAT1VIK9CA8ZMXHKCAZC0G4JCAO6RZGVCAZEARJ8CAHBYYR3CAKLY5VDCAZ4HJ7HCA53N90XCAF55552CA2A10ZACA4OJFMHCAAYEIVCCAVBLMOPCASHAJPDCAUKJ382CA60WX1A.jpg


Cover-avz1.jpg


Ohne Kampf um Arbeitszeitverkürzung führt kein Weg aus der gewerkschaftlichen Defensive. Wissenschaftler liefern Argumente für die Rückkehr zu bewährten Forderungen

Analysen, Meinungen und Stellungnahmen unserer Zeit

  • Elektronische Patientenkarte-die Konzerne sind entzückt

Experten sehen eine unübersehbare Gefahr für die Selbstbestimmung der Patienten

Von einer "kleinen Revolution im deutschen Gesundheitswesen" wird in den Medien spekuliert und berichtet. Die sogenannte "elektronische Patientenkarte (eHealth Card) darüber hatte auch unsere Zeitung in den vergangenen Monaten/Jahren mehrfach berichtet - wird nach mehrjährigen Verzögerungen nun doch ausgeliefert.

  • Kontroverse um ärztliche "Selektivverträge

Eine heftige Kontroverse zwischen der "Telematik AG" der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) auf der einen und dem Deutschen Hausärzteverband (HÄV) im Bündnis mit dem CDU nahen Ärzteverband "Medi Deutschland" wirft noch einmal ein düsteres Licht auf die besonders mit der Einführung der elektronischen Patientenkarte (eCard) ... weiter: Kontroverse um ärztliche "Selektivverträge

  • Wa(h)re Gesundheit ist profitabel

Der Medizinbetrieb ist Deutschlands größte Branche, sowohl nach Umsatz als auch nach Beschäftigtenzahl

Ende 2010 waren rund 4,8 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwa schon jeder neunte Beschäftigte im Gesundheitswesen tätig. Das überrascht viele. Und in der Tat wuchs die Beschäftigtenzahl in der Gesundheitswirtschaft rasant.

DREIERLEI D K P

200px-UZ-Logo svg.png Die Wochenzeitung der DKP

Zeitung und Zeitschrift aus dem Verlag 8. Mai

Tageszeitung Junge Welt und Melodie & Rhythmus (Popmusik & Klassenkampf)


Flyer und Artikel zum Herunterladen

Thumbnail-1-.jpg Gesundheit als Ware von r.O.

DKP-Betriebszeitungen als PDF zum Herunterladen / Impressum

2017

2016

2015

2014

2013


2012


2011


2010

2009

2008

2007


Uzbannerfull65001-1-.jpg * HIER KÖNNEN SIE PROBEABONNENT DER UZ WERDEN

Mitglied werden.jpg und hier Mitglied der DKP

redaktion: Genossinnen und Symphatisanten der Deutschen Kommunistischen Partei in der Gesundheit Nord

herausgeberin: Deutsche Kommunistische Partei Bremen - V.i.S.d.P.: Gerd-Rolf Rosenberger, Bremen

kontakt: Katrin Alapas: an das betriebsinfo