Amper Kliniken AG

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Zur Amper Kliniken AG gehören


Gesellschafter der Amper Kliniken AG sind seit 2004/05 die Rhön-Klinikum AG mit 74,9% und der Landkreis Dachau mit 25,1%. (Qualitätsbericht der Amper Kliniken AG Dachau für 2005)


Inhaltsverzeichnis

Übergabe an Rhön

kma-online 22.11.04:

Am 17.12.2004 entscheidet der Dachauer Kreistag über den neuen Eigentümer. Sana, Rhön-Kliniken AG und der schwedische Krankenhausbetreiber Capio sind im Gespräch. Wie man jedoch hört, scheint die Gunst zu Gunsten der Rhön-Kliniken AG zu laufen. Verständlich wäre dies. Hatte die Rhön-Klinikum AG erst vor kurzem die benachbarten Landkreis-Krankenhäuser Pasing und Perlach übernommen und sich damit in ernste Konkurrenz zu den Amper-Kliniken gesetzt, so dürften noch andere Interessen eine Rolle spielen. Wie man munkelt, bietet die Rhön-Klinikum AG [Geschäftsführer Uwe] Schmid einen Vorstandsposten an und der Geldfluss, der mit dem Verkauf verbunden ist, tut dem Landkreis wie den Amper-Kliniken angeblich sehr gut.


Laut Impressum der Amper Kliniken AG (gelesen 8/07) ist Uwe Schmid Vorstand der Amper Kliniken AG.


In einer Presseerklärung des SPD-Ortsvereins Dachau und der SPD Stadtratsfraktion Dachau heißt es zum Verkauf an Rhön:

Mit einem Verkauf der Amperkliniken AG an einen privaten Investor würde der Landkreis riskieren, dass die medizinische Grundversorgung nicht mehr gewährleistet sein könnte. ... Die Amperkliniken AG ist der größte Arbeitgeber in Dachau. Weit über *%% Beschäftigte arbeiten im Klinikbetrieb. Gesetzlich ist die Sicherheit der Arbeitsplätze beim Verkauf für eine begrenzte Zeit garantiert. Was dann passiert, steht außerhalb des Einflusses des Landkreises. ... Die Dachauer SPD und die SPD-Stadtratsfraktion lehnen einen Verkauf der Amperkliniken AG ab. Klinikkonzerne versuchen die Krankenhauslandschaft in Deutschland aufzukaufen. Im Gesundheitswesen muss aber der Mensch und nicht der Marktanteil im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.


Siehe auch


Nachrichten

September 2007

Beschäftigte verabreden Aktivitäten, FAU strebt Anerkennung als vertretene Gewerkschaft an

Pressemitteilung FAU Lokalföderation München 16.9.07:

Aktionswochenende!

Das Aktionswochenende der FAU zu den Arbeitsbedingungen in den Amper Kliniken ist mit einer Veranstaltung in Dachau und in München sowie einer Kundgebung in Dachau erfolgreich durchgeführt worden.

Jeweils 15 Menschen nahmen an den beiden Veranstaltungen teil und ca. 25 Teilnehmer waren auf der Kundgebung am Dachauer Bahnhofsplatz. Mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer wären durchaus wünschenswert gewesen, aber die Vorträge und Redebeiträge waren sehr informativ und motivierend. Die Diskussionen während und nach den Veranstaltungen führten zu erster Schritten für eine breitere Organisierung der Beschäftigten. Speziell die Veranstaltung in Dachau, bei der die Krankenhausbeschäftigten mächtig Dampf abließen und gemeinsame Aktivitäten verabredeten, zeigte, dass die Belegschaft genug von den miesen Arbeitsbedingungen an den Amper Kliniken hat.

Die angemeldete Demonstration am nächsten Tag wurde jedoch nicht durchgeführt, da die anwesenden Beschäftigten der Amper-Kliniken die Situation dahingehend einschätzten, dass sie noch vor ihrem aktiv werden, starken Repressionen seitens der Klinikleitung ausgesetzt gewesen wären.

Dies bestätigt nur nochmal das Klima der Einschüchterung und der Angst um den Arbeitsplatz, das die Klinikleitung erzeugt. Trotzdem werden Teile der Belegschaft anfangen, sich zu organisieren und den Kampf gegen die schlechten Arbeitsbedingungen aufnehmen. Die Protestkundgebung war auch ohne anschließende Demonstration ein Erfolg, da Präsenz gezeigt wurde, und viele Flugblätter an die Dachauerinnen und Dachauer verteilt wurden.

Etwas befremdlich war das Verhalten der Polizei, die mehrfach drohte die Kundgebung aufzulösen, und als Grund dafür angab, dass abgespielte Arbeiter- und Gewerkschaftslieder nicht wie im Auflagenbescheid angegeben als themenbezogene Beiträge anzusehen wäre. Besonders das Abspielen der Internationale war den Ordnungshütern ein Dorn im Auge. Scheinbar ist die Internationale in Dachau verboten!...
Desweiteren wurde mehrmals von der Polizei angedroht, dass die Demo auf dem Gehsteig stattfinden müsse, da sie, und das ist kein Scherz, nur fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Protestkundgebung zählte!

Für die meisten Beschäftigten war es das erste Mal, dass sie zu einer Demonstration gingen, entsprechend unsicher waren sie. Für uns als Basisgewerkschaft war es selbstverständlich, dass wir auf die Bedenken der anwesenden Klinikbeschäftigten Rücksicht nahmen, und trotz Genehmigung der Demonstration, es nicht auf eine Kraftprobe mit der Polizei ankommen ließen und die Pflegekräfte der Amperklinik aus der Schusslinie brachten.

Weitere Aktionen in und an den Amper-Kliniken werden folgen, da dieser Kampf sowieso ein langfristig angelegter Konflikt ist. Unsererseits wird dabei ein Schwerpunkt die Durchsetzung der Anerkennung der FAU als in den Amper-Klinken vertretene Gewerkschaft sein.

Gewerkschaftssekretäre
Alexa und Roman

Siehe auch

August 2007

Klinikleitung gegen Basisgewerkschaft - Aktion der FAU München vor der Amper Klinik Dachau

Am Freitag, den 17. August 2007 führte die FAU eine angemeldete Kundgebung von 12 bis 16 Uhr vor dem Klinikgelände der Amper Klinik Dachau durch.

Den bis zu 20 Leuten am Infostand bzw. der kleinen Bühne wurden die mitgebrachten Flugblätter, die über die seit der Privatisierung enorm verschechterten Arbeitsbedingungen aufklärten und Möglichkeiten der Gegenwehr ansprachen, gerne abgenommen. Dabei zeigte sich sehr schnell, dass das Klima unter den Klinikbeschäftigten von Angst um den Arbeitsplatz und Einschüchterung geprägt ist.

Da das weitläufige Gelände angeblich weitgehend der privaten Nutzung der KlinikbetreiberInnen unterliegt, wurde den GewerkschaftsaktivistInnen ein Platz an einer Zufahrtsstraße zugewiesen, was viele Vorbeifahrende nicht daran hinderte, abzubremsen und Flugblätter in Empfang zu nehmen bzw. Gespräche zu führen. Exemplarisch war etwa der Kommentar einer Frau, die verlauten liess: "Mein Mann arbeitet in der Klinik. Seit der Privatisierung wird es immer schlimmer. Macht weiter so!"

Im Laufe der vierstündigen Aktion gab es ein überraschend positives Echo auf Seiten der Klinikbeschäftigten und -besucherInnen. Viele verlangten sogar gleich mehrere Flugblätter, um sie an die interssierten KollegInnen verteilen zu können.

Die im Vorfeld informierte Presse schickte Vertreter an den Gewerkschaftsstand, wobei ein Reporter der "Süddeutschen Zeitung" davon berichtete, dass ihre kritische Berichterstattung bei der Geschäftsleitung der Amper Klinik gar nicht gerne gesehen wird. Der SZ flatterte deswegen bereits eine Unterlassungserklärung ins Haus. Apropos Klinikleitung. Diese schaute mehrmals am Infostand vorbei und beschwerte sich über Flugblätter, die unverständlicherweise den Weg in die Klinikgebäude gefunden hatten. Gegenüber den Pressevertretern waren sie hingegen eher kleinlaut und antworteten auf deren Anfragen nur mit einem lakonischen "Kein Kommentar", obwohl im Flugblatt der FAU ganz konkrete Mißstände benannt wurden. Statt sich also den vorgebrachten Argumenten und Forderungen der Basisgewerkschaft zu stellen, hetzte die Klinikleitung lieber Polizeibeamte in Uniform und Zivil auf die AktivistInnen. Zum Ende der Kundgebung sprach der Rechtsvertreter der Amper Klinik gegenüber neuen Personen ein Hausverbot für das gesamte, weitverzweigte Klinikgelände aus und ließ gegen vier Personen eine Anzeige aufnehmen.

Davon wollen sich dem Vernehmen nach die FAU-Gewerkschaften in München jedoch nicht abschrecken lassen und mit Veranstaltungen, Aktionen und Demonstrationen den Kampf fortsetzen. Über ihre Beweggründe schreibt die FAU in dem vor der Klinik verteilten Flugblatt:

Den Kampf um die Rechte, aber auch um die Würde der Klinikbeschäftigten werden wir als Basisgewerkschaft FAU tatkräftig unterstützen. Deswegen stellen wir Öffentlichkeit her und informieren über die arbeitnehmerfeindlichen Maßnahmen des Managements.

Als in der Amper Klinik Dachau vertretene Gewerkschaft bleibt die FAU bei ihren Forderungen:

  • Neueinstellung von zusätzlich 3 Fachkräften pro Station!
  • Keine Benachteiligung von neu eingestellten KollegInnen durch verwehrte Ausgleichszahlungen - Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit!
  • Bessere Bezahlung für die Servicekräfte!
  • Für einen Arbeitsalltag mit Pausen, ohne ständige Überstunden!

Roman Danyluk (Allgemeines Syndikat der FAU München)


Klinikleitung lässt wegen Hausfriedenbruch ermitteln

Presserklärung der FAU-Gewerkschaften im Wirtschaftsraum München und Umland - Allgemeines Syndikat, Bildungssyndikat und Syndikat für Gesundheits- und medizinische Berufe-SANITA:

FAU weist Anzeigen wegen Hausfriedensbruch zurück
Veranstaltung am 14.9.2007 / Demonstration am 15.9.2007

Bei der Kundgebung der Gewerkschaft FAU vor der Amper Klinik Dachau am 17. August 2007 wurden auf Betreiben der Klinikleitung bei vier Menschen die Personalien festgestellt. Die Polizei hat jetzt die Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch gegen die vier Betroffenen aufgenommen, da die Klinikleitung behauptet, Zeugen dafür zu haben, die die vier Personen auf dem Klinikgelände gesehen haben sollen. Ein weiterer Vorwurf ist, dass zahlreiche Flugblätter der FAU den Weg in die Klínik gefunden haben sollen, was nicht weiter verwundert, haben doch während der vierstündigen Kundgebung viele Beschäftigte und Besucher eine Menge dieser Flugblätter an sich und mit in die Klinik genommen. Das Verbreiten von sachlichen Informationen über die mittlerweile zu Lasten der Beschäftigten und Patienten veränderten Arbeitsbedingungen in der privatisierten Klinik, betrachten wir als eine normale gewerkschaftliche Tätigkeit.

Die FAU bzw. in diesen Fall das ihr angeschlossene Syndikat für Gesundheits- und medizinische Berufe-SANITA, haben sich jetzt mit einem formellen Schreiben an die Klinikleitung gewandt, da der Klinikleitung offenbar nicht bewusst ist, dass eine in der Klinik vertretene Gewerkschaft ein Zugangsrecht hat und z.B. Betriebsversammlungen durchführen oder Informationen zum Aushang bringen kann.

Die FAU fordert hiermit die Klinikleitung auf, die Anzeigen wegen Hausfriedensbruch zurückzuziehen und stattdessen das Gesprächsangebot der FAU anzunehmen. Auch alle von ihr ausgesprochenen Hausverbote müssen vom Tisch.

Die Gewerkschaft FAU weist die Drohungen der Klinikleitung entschieden zurück und setzt stattdessen auf Verhandlungen. Sie wird am Freitag, den 14.9.2007 in Dachau eine Veranstaltung zum Thema "Arbeitskämpfe in privatisierten Gesundheitseinrichtungen" im Cafe Gramsci, Burgfriedenstr. 3 (Beginn 15.30 Uhr) durchführen.

Eine Demonstration am 15.9.2007 wird das Ziel haben, die Öffentlichkeit in Dachau über die Vorgänge rund um die Amper Klinik zu informieren. Diese wird um 12.00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Bahnhofsplatz beginnen und dort auch enden.

Alle Dachauerinnen und Dachauer sind hiermit eingeladen, selbst daran teilzunehmen. Nur gemeinsam können die Bevölkerung, die Beschäftigten und die engagierte Gewerkschaft FAU, die vier berechtigten Forderungen an die Klinikleitung durchsetzen:

  • Neueinstellung von zusätzlich 3 Fachkräften pro Station und Übernahme der Auszubildenden!
  • Keine Benachteiligung von neu eingestellten KollegInnen durch verwehrte Ausgleichszahlungen - Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit!
  • Bessere Bezahlung für die Servicekräfte!
  • Für einen Arbeitsalltag mit Pausen, ohne ständige Überstunden!

Sowohl für die Veranstaltung am 14.9.2007 als auch für die Demonstration am 15.9.2007, ist ein Vertreter der Gewerkschaft für Gesundheitsberufe (GGB) aus Hannover eingeladen. Am 15.9.2007 wird zudem auch in München im Eine-Welt-Haus (Schwanthalerstr. 80 - Raum 211) um 18.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema "Privatisierung von Gesundheitseinrichtungen" stattfinden. Die Betreiberin der Amper Klinik Dachau, die Rhön AG, unterhält auch in München (Altperlach, Pasing) zwei Krankenhäuser.

Die FAU-Gewerkschaften im Wirtschaftsraum München und Umland:
Allgemeines Syndikat
Bildungssyndikat
Syndikat für Gesundheits- und medizinische Berufe-SANITA

München, den 29.August 2007


Siehe auch

KDI Klinikservice GmbH

Die KDI Klinikservice GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Amper Kliniken AG und für die drei Standorte Frauenklinik und Klinikum Dachau und Klinik Indersdorf zuständig (Info der Amper Kliniken AG, gelesen 8/07).


Juli 2007: Ausstehende Gehaltszahlungen?

Ergänzung 16.8.07: Die Angaben im folgenden Beitrag konnten bisher trotz Rückfrage nicht bestätigt werden. Falls jemand die Angaben bestätigen/belegen oder verneinen/widerlegen kann: bitte info[at]ungesundleben.org kontaktieren oder direkt hier reinschreiben.

Ergänzung 1.10.07: Eine Anwältin rief am 1.10.07 bei der KDI an und wurde auf Nachfrage, mit jemanden vom Betriebsrat sprechen zu wollen, mit einer Frau verbunden. Was die Frau sagte, kann hier leider nicht veröffentlicht werden, da die Frau nicht um Erlaubnis gefragt wurde, ob ihre Auskünfte in diesem Wiki veröffentlicht werden dürfen.
Auf eine schriftliche Anfrage zur Frage der ausstehenden Gehaltszahlungen, die am 7.9.07 von Maike an den Betriebsrat der KDI verschickt wurde, traf bisher keine Antwort ein. Stattdessen traf am 28.9.07 bei Maike ein mit "Abmahnung" bezeichnetes Schreiben der KDI Geschäftsführung ein, das eine Seite des Briefes an den Betriebsrat als Kopie enthielt.

Ergänzung 19.10.07: Unter mehreren KDI-KollegInnen wusste niemand etwas von ausstehenden Gehaltszahlungen, so dass davon auszugehen ist, dass die Angaben im folgenden Beitrag entweder komplett unzutreffend sind oder sich auf ganz spezielle Ausnahmefälle beziehen, die nicht zu verallgemeinern sind.
Jetzt beginnt der eigentliche Beitrag:


Die Firma KDI, eine 100% ige Tochtergesellschaft der Amper-Kliniken, läßt Mitarbeiter ohne Gehaltszahlungen den täglichen Dienst verrichten. Fällige Gehaltszahlungen stehen noch rückwirkend bis Dezember 2006 aus. Ein Mitarbeiter hatte 4 Monate überhaupt kein Gehalt überwiesen bekommen.

Interessant ist aber, dass die Mitarbeiter für diese Firma immer noch arbeiten, da sie sonst auf dem Arbeitsmarkt keine Stelle bekommen könnten. Die Philosophie der Leitung dieser Firma ist ein Schenkelklopfer, siehe:

Unsere Geschäftsphilosophie fußt auf drei Bausteinen:

....

2. Der Mensch steht für uns im Zentrum – ob als Mitarbeiter oder Kunde. Unsere Unternehmenskultur ist von gegenseitiger Wertschätzung geprägt und dem Bewusstsein, dass ausschließlich gemeinsam Aufgaben und Herausforderungen auf Dauer erfolgreich bewältigt werden können.

Zufriedene langjährige Kunden geben uns die Gewissheit, dass wir mit unserer Strategie richtig liegen. Darauf aufbauend entwickelt sich die KDI Klinikservice GmbH kontinuierlich und zielgerichtet weiter… innovativ und fortschrittlich… vom Mitarbeiter bis zum Equipment!

Das ist zum Lachen !!

Es reicht nun! Selbst der Betriebsrat hat schon aufgegeben. Hier ist echter Handlungsbedarf angesagt. Die neuesten Gehaltszahlungen sind wieder ausgeblieben. Nein, nicht ganz - einem Mitarbeiter wurden ganze 35 Euro überwiesen!! Das muß doch dem blindesten Buchhalter auffallen, dass hier was nicht stimmen kann. Die Mitarbeiter können Ihre Mieten, Ihr Essen und Ihr tägliche Kosten nicht mehr selbst tragen. Leittragende sind hier die Kinder der Mitarbeiter. Urlaubsbuchungen können nicht angetreten werden, weil hier keine Löhne bezahlt wurden. Das darf nicht sein!!!

Wir brauchen hier echte Hilfe !

Siehe auch

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